Produktdetails
Herrenuhr
Automatikuhr
Datumsanzeige
Saphirglas
Wasserdicht bis 20 bar
- TypTaucheruhr
- ZielgruppeHerren
- Größe44mm x 13mm
Technik
- AntriebAutomatik
- Wasserdicht20 bar
- FunktionenLeuchtzeiger / -ziffernDatumsanzeige
Gehäuse
- MaterialEdelstahl
- FormRund
- GlasSaphirglas
- FarbeSilber
Zifferblatt
- AnzeigeAnalog
- FarbeBlau
- ZiffernKeine
Band
- MaterialEdelstahl
- FarbeSilber
- BandschließeFaltschließe
Produktbeschreibung
- Diese elegante Prospex Save The Ocean Special Edition der Marke Seiko ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Auf dem blauen Zifferblatt mit Farbverlauf befinden sich Datumsanzeige, sowie ein Schriftzug des Herstellers. Zudem verfügen die Zeiger, sowie die markanten Indizes
Indizes ist das deutsche Wort für das lateinische Index. Spricht man von Indizes, dann sind die Zahlen die die Zeit anzeigen (bei vielen Uhren z.B. arabische Zahlen: 3, 6, 9, 12, aber auch z.B. römische Zahlen: III, VI, IX, XII) oder stattdessen die Platzhalter dafür gemeint. Platzhalter können je nach Gestaltung der Uhr die Unterschiedlichsten Formen haben. Uhrenindexe werden oft nicht nur aufgemalt sondern auch aufgesetzt – bei exklusiven Uhren auch veredelt (mit z.B. Gold, Rosegold, Silber, Chrom).
über die von Seiko entwickelte Leuchtmasse namens LumiBrite, wodurch die Uhrzeit auch im Dunkeln gut ablesbar ist. Die einseitig drehbare, schwarze LünetteDie Lünette ist Bestandteil des Uhrengehäuses. Es handelt sich dabei um einen Ring mit Nut, der auf das Gehäuse einer tragbaren Uhr montiert ist. Dieser Ring ist entweder fest verschraubt oder drehbar und eignet sich dann als Anzeige bestimmter Werte (Himmelsrichtung, zweite Zeitzone, Geschwindigkeitsmesser.)
sorgt für das optimale Ablesen einer verstrichenen Zeitspanne. Das Zifferblatt wird von einem entspiegelten SaphirglasSaphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
geschützt. Durch die Lupe im Glas kann das Datum besonders leicht ermittelt werden. Sowohl die Krone als auch der Gehäuseboden der TaucheruhrEine Taucheruhr ist in der Regel bis mindestens 200 m Wassertiefe wasserfest. Sie ist außerdem druckfest und mit einer drehbaren Lünette ausgestattet, die die Messung der Tauchzeit bestimmen lässt. In Deutschland müssen Taucheruhren bestimmte Kriterien erfüllen bevor sie unter der Bezeichnung vermarktet werden können. Sie müssen über perfekte Wasserdichte verfügen, die genaue Ablesbarkeit von Uhrzeit und Tauchzeit muss auch aus 25 cm Entfernung gewährleistet sein und die Uhr muss auch bei Dunkelheit funktionstüchtig sein. Als letztes wichtiges Kriterium muss die Uhr eine Möglichkeit zur Vorwahl einer Zeitspanne bieten. ( Entweder in Form eines Timers oder einer Lünette)
sind verschraubt und verhindern so zuverlässig das Eindringen von Wasser. Bei dem eingebauten Automatikwerk handelt es sich um das KaliberDas Kaliber beschreibt die Form und die Größe eines Uhrwerks. Die Kalibernummer steht für den Werkstyp einer Uhr. ETA beispielsweise ist einer der größten Schweizer Anbieter mechanischer Werke. Anhand der Nummer kann ein Uhrenmacher im Bedarfsfall die passenden Ersatzteile für einen bestimmte Uhr bestimmen.
4R35 von Seiko selbst. Das Werk verfügt über 23 LagerDas Lager einer Uhr sind kleine Bohrungen für die Zapfen des Räderwerks. In manchen Fällen werden die Bohrungen für schnell drehende Triebe und Räder mit Lagersteinen verstärkt.
steine und ca. 21.600 Halbschwingungen je Stunde. Bei einer GangreserveAls Gangreserve bezeichnet man den Zeitraum, in dem eine Uhr läuft ohne aufgezogen werden zu müssen. Die Gangreserveanzeige beschreibt die verbleibende Zeit bis zum Stillstand einer mechanischen Uhr und gibt so Auskunft, wann eine Uhr erneut aufgezogen werden sollte.
von mehr als 41 Stunden kann das Modell durchaus eine Weile zur Seite gelegt werden. Außerdem lässt sich die Uhr zusätzlich per HandaufzugHandaufzug ist die manuelle Form eine Uhr zum Laufen zu bringen. Dabei wird die Aufzugskrone von Hand gespannt und sorgt so für eine Gangreserve von 38-40 Stunden.
wieder aktivieren.Bei einem Gehäusedurchmesser von etwa 44 mm beträgt die Höhe ca. 13 mm. Das hochwertige Edelstahlarmband ist sowohl mit einer zuverlässigen FaltschließeDie Faltschließe ist eine Verschlussart die am häufigsten bei Metallgliederbändern verwendet wird. Durch häufiges An- und Ausziehen der Uhren kann das Leder an der Dornschließe Risse bekommen, was mit einer Faltschließe verhindert wird. Das Armband wird hierbei nicht vollständig geöffnet, sondern an Scharnieren aufgeklappt und geweitet, sodass man die Uhr problemlos vom Handgelenk bekommt.
als auch mit Sicherheitsbügel und -drückern ausgestattet, sodass die Uhr fest verschlossen ist. Hierbei gewährt sie ein angenehmes Tragegefühl. - Für unsere Waren bestehen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte
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- Informationen zu Automatikuhren
Automatikuhren sind Uhren, welche ein mechanisches Uhrwerk aufweisen und von einem Rotor angetrieben werden. Dieser wird durch Bewegungen vom Arm bzw. Handgelenk zum Rotieren gebracht um die Hauptantriebsfeder aufzuziehen. Aufgrund dessen wird laufend Energie hergestellt, so dass eine Batterie überflüssig wird. Die Gangabweichungen einer Uhr variieren je nach Fertigung, Kalibrierung beim Hersteller, Lebensstil, sowie Tragegewohnheit des Trägers.
Die meisten Automatikuhren haben eine Gangabweichung von -20/+30 Sekunden am Tag. Dies muss leider akzeptiert werden. Sofern eine höhere Ganggenauigkeit gewünscht ist, sind Uhren mit Chronometerprüfung eine gute Wahl. Hier erhalten die Uhren das Bewertungszertifikat COSC, für welches sie im Vorfeld diverse Tests bestehen müssen – erst dann dürfen sie sich als Chronometer bezeichnen. Die Ganggenauigkeit darf maximal -4/+6 Sekunden Abweichung am Tag aufweisen und ist ca. 20 Mal genauer als eine normale Automatikuhr. Um der Ganggenauigkeit positiv entgegen zu wirken spielen die Tragegewohnheiten des Trägers eine große Rolle, denn ein aktiver Uhrenträger kann sich über eine genauere Uhr freuen als ein „passiver“ Uhrenträger.
Neben der Ganggenauigkeit spielt auch die Gangreserve eine zentrale Rolle bei Automatikuhren. Die Gangreserve, auch Gangautonomie genannt, bezeichnet die Zeitdauer, in der das Uhrwerk weiterläuft, nachdem sie das letzte Mal bewegt wurde. Hier variiert die Stundenanzahl sehr stark und liegt je nach Uhr zwischen 32 und 60 Stunden.
Die Langlebigkeit einer Automatikuhr kann durch das Verhindern von starken Temperaturschwankungen, unnötigen Stößen, Luftdruckschwankungen und Wasserdruck, sowie das häufige Tragen einer Uhr erheblich verbessert werden. Dies wirkt sich auf alle Teile, insbesondere auf das Uhrwerk, sehr positiv aus.
Ein großer Vorteil von Automatikuhren ist, dass sie ohne Batterien auskommen. Des Weiteren entfällt das manuelle Aufziehen der Triebfeder. Somit wird eine lange Haltbarkeit einer Automatikuhr gewährleistet. Das Uhrwerk sollte nach 2-5 Jahren ggf. überholt werden, um die Haltbarkeit weiter sicherzustellen.
Zu guter Letzt ist es wichtig zu wissen, wo der Unterschied zwischen Quarz- und Automatikuhren liegt. Quarzuhren sind im Handel in analoger und digitaler Ausführung erhältlich. Sie sind elektromechanische oder auch vollelektronische Uhren deren Taktgeber ein elektronischer Oszillator ist. Daher ziehen sie ihre Energie meist aus einer Batterie oder aus Knopfzellen. Einige wenige Ausnahmen gibt es, in denen mechanische Energie über einen Mechanismus in elektrische Ladung umgewandelt und in Akkus gespeichert wird. Dies ist beispielsweise bei der Linie Seiko Kinetic der Fall. Quarzuhren werden meist als Echtzeituhren bezeichnet. Hieraus lässt sich schließen, dass eine Quarzuhr im Gegensatz zu einer Automatikuhr hinsichtlich der Genauigkeit ganz klar die Nase vorn hat und ohne Bewegung der Uhr absolute Genauigkeit aufweist.
Automatikuhren sind besonders interessant für Uhrenkenner. Einen Blickfang stellt der flüssig laufende Sekundenzeiger dar. Häufig sind die Uhren mit einem Glasboden versehen, der einen Blick auf das Uhrwerk und den sich bewegenden Rotor zulässt. Die Faszination der Mechanik einer Uhr liegt ganz klar bei Automatikuhr en!
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