Produktdetails
Herrenuhr
Datumsanzeige
Saphirglas
Wasserdicht bis 10 bar
- BesonderesSwiss Made
- TypChronograph
- Größe45mm x 12mm
Technik
- AntriebBatterie (Quarz)
- FunktionenDatumsanzeigeEnd of Life AnzeigeLeuchtzeiger / -ziffernStoppuhr
- Wasserdicht10 bar
Gehäuse
- GlasSaphirglas
- FormRund
- MaterialEdelstahl
- FarbeSchwarz
Zifferblatt
- AnzeigeAnalog
- FarbeSchwarzTürkis
- ZiffernKeine
Band
- FarbeTürkis
- MaterialSilikon
- BandschließeDornschließe
Produktbeschreibung
- Leidenschaft, Innovation und Stil - Attribute die sich Tissot mit der Welt des Motorradfahrens teilt und schon lange die Grundlage für den T-Race Chronograph
Die Bezeichnung Chronograph leitet sich aus den griechischen Begriffen chronos für „Zeit“ und grapho für „Ich schreibe“ ab und ist die Bezeichnung für eine Stoppuhr.Erfinder des ersten Chronographen war der Franzose Rieussec im Jahre 1821. Ein Jahr später meldete er auf seine Erfindung ein Patent an. Ein Chronograph verfügt über Stunden- Minuten- und Sekundenzeiger und bietet zusätzlich einen weiteren Mechanismus, der einen meist zentral angeordneten Chronographenzeiger durch manuelle Betätigung eines Drückers aktiviert, deaktiviert und wieder in Nullstellung bringt, ohne das eigentliche Uhrwerk zu beeinflussen. Mit diesem System lassen sich Zeitspannen von einer Minute bis zu 12 Stunden messen, je nach technischer Ausstattung.
en bilden. Die neueste Auflage der Uhr bietet ein verändertes Äußeres, behält jedoch liebgewonnene Designelemente. So erinnert die LünetteDie Lünette ist Bestandteil des Uhrengehäuses. Es handelt sich dabei um einen Ring mit Nut, der auf das Gehäuse einer tragbaren Uhr montiert ist. Dieser Ring ist entweder fest verschraubt oder drehbar und eignet sich dann als Anzeige bestimmter Werte (Himmelsrichtung, zweite Zeitzone, Geschwindigkeitsmesser.)
- wie gewohnt - an eine Bremsscheibe und die DrückerDas ist der Teil, mit dem sich eine Funktion der Uhr steuern lässt, bei Savonnettes z. B. das Öffnen des Sprungdeckels, bei Chronographen das Starten, Stoppen und Nullstellen, bei Weltzeituhren das Verstellen der Zonenzeiten. Er befindet sich meist neben der Krone am Gehäuserand.
an den Lenker. Die Gehäuseseite sind Kühlrippen eines Motors nachempfunden. Das markante Gehäuse der Uhr ist aus hochwertigem 316L-Edelstahl gefertigt und mit einer schwarzen PVD-Beschichtung versehen. Auf dem schwarzen Zifferblatt findet sich der ChronographDie Bezeichnung Chronograph leitet sich aus den griechischen Begriffen chronos für „Zeit“ und grapho für „Ich schreibe“ ab und ist die Bezeichnung für eine Stoppuhr.Erfinder des ersten Chronographen war der Franzose Rieussec im Jahre 1821. Ein Jahr später meldete er auf seine Erfindung ein Patent an. Ein Chronograph verfügt über Stunden- Minuten- und Sekundenzeiger und bietet zusätzlich einen weiteren Mechanismus, der einen meist zentral angeordneten Chronographenzeiger durch manuelle Betätigung eines Drückers aktiviert, deaktiviert und wieder in Nullstellung bringt, ohne das eigentliche Uhrwerk zu beeinflussen. Mit diesem System lassen sich Zeitspannen von einer Minute bis zu 12 Stunden messen, je nach technischer Ausstattung.
, welcher über drei Hilfszifferblätter dargestellt wird. Eine gut ablesbare Datumsanzeige unterstreicht die Funktionalität der Uhr. Auf dem äußeren Zifferblattrand findet sich zudem eine TachymeterMit Hilfe eines Tachymeters kann man den Wert schätzen, in welcher Geschwindigkeit sich ein Objekt bewegt oder ein bestimmter Vorgang stattfindet. Dies passiert, indem die Umrechnung einer bestimmten Quantität pro gemessene Sekunde in deren Wert pro Stunde mit Hilfe der Tachymeterskala erleichtert wird.
skala.Die Beschichtung der Zeiger und IndizesIndizes ist das deutsche Wort für das lateinische Index. Spricht man von Indizes, dann sind die Zahlen die die Zeit anzeigen (bei vielen Uhren z.B. arabische Zahlen: 3, 6, 9, 12, aber auch z.B. römische Zahlen: III, VI, IX, XII) oder stattdessen die Platzhalter dafür gemeint. Platzhalter können je nach Gestaltung der Uhr die Unterschiedlichsten Formen haben. Uhrenindexe werden oft nicht nur aufgemalt sondern auch aufgesetzt – bei exklusiven Uhren auch veredelt (mit z.B. Gold, Rosegold, Silber, Chrom).
mit Superluminova ermöglicht ein problemloses Ablesen in schwierigen Lichtverhältnissen. Ein kratzfestes SaphirglasSaphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
mit Entspiegelungsbeschichtung gewährt einen uneingeschränkten Blick auf das Zifferblatt. Im Inneren der Uhr arbeitet ein zuverlässiges und präzises Quarzwerk mit praktischer End-of-Life-Anzeige. Die Uhr wird an einem türkisen Silikonband mit DornschließeDie Dornschließe ist die klassische Verschlussart einer Uhr. In den längeren Armbandteil werden Löcher gestanzt, im kürzeren befindet sich die Dornschließe. Diese besteht aus einem Dorn, der in das zum Armumfang passende Loch geschoben wird und einem U-Förmigen Metallbügel, welcher verhindert, dass der Dorn aus dem Loch rutscht.Dornschließen sind bei diversen Materialien und in sämtlichen Preisklassen zu finden. Häufig findet man Dornschließen bei Lederarmbändern oder Textilarmbändern.
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